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Eröffnung des Geburtshauses von Hans-Dietrich Genscher PDF Drucken E-Mail
Montag, den 14. September 2009 um 15:25 Uhr
Ein besonderes Highlight für das Harmonika-Sound Orchester war die musikalische Umrahmung zur Eröffnung der Bildungs- und Begegnungsstätte "Deutsche Einheit" im Geburtshaus von Hans-Dietrich Genscher in Halle Reideburg.
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In Anwesenheit von Hans-Dietrich Genscher, prominenter Politiker, u.a. Dr. Guido Westerwelle, Cornelia Pieper, Dagmar Szabados, sowie weiterer Persönlichkeiten, hat das Harmonika-Sound Orchester mit seinen vorgetragenen Stücken zum Gelingen der Eröffnungsfeierlichkeit beigetragen.
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Weitere Bilder in unserer Galerie (Sonstiges).
 
120 Musikanten auf großer Fahrt nach Korinth PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 24. Juli 2009 um 08:40 Uhr

Nach dem Trainingslager in Thüringen gingen Schüler der Musikschule in Löbejün auf Konzertreise nach Griechenland. Der Bürgermeister bewirtete nach einem gefeierten Konzert in Theodoro.

VON KORNELIA PRIVENAU

LÖBEJÜN/MZ - Einen zwei Seiten langen Brief hat Erika Schäfer von der Löbejüner Musikschule Fröhlich aus den Ferien geschrieben. Und aus jeder Zeile sprach die Begeisterung der 120 jungen Musikanten, Organisatoren und Betreuer, die zunächst ein Trainingslager in Dittrichshütte im Thüringer Wald absolvierten und sich auf die Konzertreise nach Griechenland freuten. Die Vormittage, so Erika Schäfer, waren ganz für die Proben reserviert. Dennoch blieb genügend Zeit zum Baden oder für Ausflüge, zum Beispiel in die Feengrotten und ins malerische Schwarzatal. Es gab Musik und Tanz, Sport und Spiel und alle freuten sich, dass Eltern, Geschwister und Großeltern zum Abschlusskonzert anreisten.

Ein Bus voller Instrumente

Betreut wurden die jungen Musikanten im einwöchigen Ferienlager vom Leiter der Musikschule, Heinz-Jürgen Schmidt und Familie sowie Marko Franz. Nach der Ferienwoche stand dann - wie schon öfter - eine Konzertreise für Orchestermitglieder und Betreuer nach Griechenland auf dem Programm. Der Bus, so Frau Schäfer, wurde vollgepackt mit Akkordeons, Koffern und Technik.

Trip zur Akropolis in Athen

Es ging zunächst in Richtung Venedig und dann mit der Fähre nach Patras in Griechenland. Nachdem dann alle die schönen Hotel-Zimmer am Golf von Korinth bezogen hatten, ging es erst einmal zum Baden ans Meer. Ein tolles Erlebnis für die jungen Leute sei auch der Besuch der Akropolis in Athen gewesen. "Besondere Höhepunkt der Reise", so Erika Schäfer, "waren die Konzerte des Harmonika-Sound-Orchesters in Korinth und Theodoro." Die Musikanten haben alle Register ihres Könnens gezogen und wurden mit tosendem Beifall belohnt. Unter den Gästen war viel Stadtprominenz, auch der Bürgermeister. Der hatte dann zu einem nächtlichen Buffett eingeladen und die Musikanten fürstlich bewirtet. Nach diesen Erlebnissen warten die nächsten Konzerte auf die Musikschüler, in Zörbig, Reinsdorf und Löbejün. Das Jahreskonzert findet am 31. Oktober im halleschen Steintor-Varieté statt.

Karten für die Konzerte in Ostrau und das Jahreskonzert im Steintor können bestellt werden unter Tel. 034603/7 73 65 .

 

Das Harmonika-Sound Orchester in Griechenland 09

Quelle: mz-web.de

 
Auslandstournee nach Griechenland PDF Drucken E-Mail
Montag, den 20. Juli 2009 um 16:07 Uhr

Nach der Trainingslagerwoche in Dittrichshütte hieß es für die Mitglieder des Harmonika – Sound Orchester’s erneut Koffer packen und ab mit den Tourbus. Wir fuhren für 10 Tage nach Vrachati / Griechenland. Vrachati ist ein Urlaubsort für die einheimische Bevölkerung. Das machte die Reise für uns besonders interessant. Vrachati liegt in der Nähe von Korinth auf dem Gebiet der Peloponesses. Die Reise führte uns über Venedig mit einem Kurzbesuch auf dem Markusplatz und anschließender Fahrt auf der Fähre nach Patras (Griechenland). Von Patras standen weitere 2 Fahrtstunden mit dem Bus auf dem Plan. Nach der langen Anreise hatten wir endlich unser Ziel erreicht. Das Hotel in Vrachati war ganz besonders toll! Die Anlage des Hotel’s war traumhaft. Die Ausstattung der Zimmer komfortabel, das Essen sehr gut und sehr griechisch, 2 große Poolanlagen mit Barbetrieb, Freizeiträume zum Tischtennis und Billardspielen, Sauna, nahe Strandlage. ALLES SPITZE!

Wir trafen alte Bekannte Magda, Jotta sowie den Journalisten Ingo wieder. Im Jahre 2005, auf unserer 1.Konzertreise nach Griechenland, lernten wir die drei kennen. Sie waren von den Musikanten des Orchester’s begeistert und umgekehrt war es genauso.

Es sollte auch in diesem Jahr für unser Orchester nicht nur eine erlebnisreiche Konzertreise, sondern auch ein schöner Urlaub werden.

Anzeige Auftritt Korinth

Höhepunkte unserer Tour waren die Konzerte in Korinth und in der Nähe von Vrachati. Die Auftritte waren gut organisiert und fanden auf Freilichtbühnen unmittelbar am Meer statt. Das Klima in den Abendstunden war angenehm und lockte Touristen und Einheimische auf die Straßen. Wir hatten viel Spaß, das internationale Publikum mit unserer Musik zu erfreuen. Uns begrüßte der Bürgermeister von Korinth und überreichte uns als Dankeschön für das Konzert ein Gastgeschenk... (Medaillen zum 150. Geburtstag der Stadt Korinth) Die Konzerte waren sehr erfolgreich. Anschließend überraschten die Gastgeber mit einem schmackhaften griechischen Imbiss und kalten Getränken.

Im Tourbus ging es während der Rundfahrt sehr lustig zu und alle waren in ausgelassener Stimmung.

Um das Land und die Leute näher kennenzulernen, waren Ausflüge nach Athen, zur Acropolis und nach Olympia, Geburtsstätte der Olympischen Spiele, die hier 776 v. Chr. Begannen, organisiert.

Auf dem Gebiet entlang der Autostraße die Patras, der Hauptstadt der Peloponnes und der drittgrößten Stadt Griechenland’s, mit dem Heiligtum des antiken Olympia verbindet, liegen Tausende Buchten mit breiten einsamen Stränden und Ruinen antiker Stätten, byzantinische und mittelalterliche Burgen. Auf der Rückfahrt stand auf der Tourliste ein Ausflug zum Gardasee.

 

Es war eine sehr schöne Reise! Wir haben viel gesehen, viel erlebt und viel gelernt.

 

P.S.: Viele Bilder von der Auslandstournee finden sie in unserer Galerie!

 
Auch Babys spüren die Musik PDF Drucken E-Mail
Montag, den 15. Juni 2009 um 17:36 Uhr

Das Team Fröhlich in Löbejün bietet Unterricht für Kinder schon ab drei Monate an

VON KORNELIA PRIVENAU, 12.06.09
Löbejüner Musikschüler
Früh übt sich: Löbejüner Musikschüler spielen Akkordeon. (FOTO: PRIVAT)

LÖBEJÜN/MZ. "Wir sind wie eine große Familie, deren Kinder sogar sonntags zu den Proben kommen und das ganz freiwillig", sagt Gisela Schmidt vom Team der Musikschule Fröhlich in Löbejün. Gemeinsam mit ihrem Mann Heinz-Jürgen, Tochter Anett sowie Marko Franz, Helfern und Betreuern bereitet sie schon mal das Trainingslager vor, das in wenigen Tagen in Dittrichshütte stattfindet. Dort soll für eine Konzertreise im Juli nach Griechenland trainiert werden, sagen die Schmidts und kümmern sich um die Logistik, reisen doch immerhin 120 Sänger, Musikanten, Lehrer, Eltern und Betreuer mit. Da ist an vieles zu denken.
Die Musikschule Fröhlich ist längst nicht mehr nur im Saalekreis bekannt. Ihre Vielseitigkeit mit Tanz, Gesang und Akkordeon-Sound-Orchester, das breite Repertoire von Klassik über Musical, Schlager, Rock und Pop sind zu einem Gütezeichen geworden - spätestens seit die Jahresabschlusskonzerte im halleschen Steintor-Varieté stattfinden und die Schule zu internationalen Festivals und Auftritten nach Italien, Dänemark, Polen, Griechenland und in die Tschechei eingeladen werden.
Rund 350 Schüler hat die Schule. Sie sind zwischen drei Monaten und über 70 Jahre alt. Natürlich werden die "Baby-Kids", wie die Winzlinge genannt werden, noch nicht mit auf die Bühne genommen. Und das Angebot ist auch noch taufrisch, wie Anett Schmidt sagt, die für den Baby-Unterricht extra einen Kurs besuchte und ein Zertifikat erworben hat.
Man sieht der jungen Frau den Spaß an, den sie bei der Arbeit mit den Babys hat. Die Idee sei zwar nicht neu, "aber schon für unsere Region, unsere Schule", sagt sie. Nach einer Schnupperstunde bei einer Hebamme haben sich sofort drei Mütter mit ihren Babys gemeldet, um teilzunehmen. Wichtig ist, sagt Anett Schmidt, "dass die Kleinen ein Gefühl für Töne und Rhythmus bekommen. Babys spüren die Musik. Es gibt extra kleine Rasseln für sie und Tücher, mit denen sie Bewegungen ausführen können."
Gisela Schmidt sieht noch einen anderen schönen Effekt. "Die Eltern nehmen an diesem Baby-Unterricht in der Kita Wallwitz teil. Einmal die Woche sind es 30 oder 45 Minuten, je nach Alter der Kinder. Dies ist eine Zeit, in der Mütter oder Väter ganz eng mit ihren Kindern verbunden sind, ohne jeden Stress und Einflüsse von außen." Es gibt eine CD mit Musik für die Kinder, aber Anett Schmidt spielt auch auf dem Akkordeon. Klassik wird dabei keineswegs ausgespart und die Reaktionen seien oft überraschend. Hineinzuwachsen in das Team der Musikschüler, das sei das Anliegen des Baby-Unterrichts. So manches größere Geschwisterkind erlebt schon Auslandstourneen oder macht mit beim Abschluss-Konzert Ende Oktober im Steintor.
Quelle: mz-web.de
 


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